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Montag, 6. Februar 2012

Eincremen nicht vergessen!

Vor geraumer Zeit flatterte ein höchst hochwertiges Serum ins Hause AnnDeeLICIOUS. Mit 4% des Wirkstoffmoleküls LR 2412, das bis in tiefe Hautschichten einziehen kann, soll das neue Lancôme Visionnaire der Haut helfen, sich selbst zu korrigieren.

Es kommt in einem Pumpspender daher und ist in zwei Größen erhältlich: 30ml für ca. 85€ und 50ml für ca. 110€.


Das Serum ist weißlich und scheint ganz feine Schimmerpartikel zu enthalten, die man aber nach dem Auftragen auf die Haut nicht mehr sieht. Ich habe immer zweimal pumpen müssen, um ausreichend Serum für das komplette Gesicht zu "gewinnen".

Da das Serum bei mir schon länger in Benutzung ist, sieht man auf dem Pump-Teil natürlich einige Creme-Spuren. Ich bitte das zu entschuldigen.


Die ersten zwei Monate mit diesem Serum waren wirklich toll! Ich habe es täglich morgens aufgetragen und meine Haut aufgetragen und sie sah danach richtig klasse aus. Meine leichten Irritationen verschwanden und ich überlebte auch jene Woche im Monat, in welcher meine Haut ansonsten gerne verrückt spielt und sich gerne Pickelchen breit machen, ohne Unreinheiten oder Pickel. Ich war echt begeistert.

Danach reagierte meine Haut leider mit Rötungen / Pickelchen, sodass ich das Serum mittlerweile abgesetzt habe. Ich werde nun ein bis zwei Monate pausieren und das Serum anschließend wieder als "Kur" benutzen (Sprich: vielleicht einen Monat lang alle 2 Tage oder eine Woche lang täglich bevor ich dann wieder pausiere).


Klar, ich könnte sie auch komplett absetzen - aber nachdem ich die großartige Wirkung in den ersten beiden Monaten kennengelernt habe, will ich nur ungern darauf verzichten. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das Serum für meine Haut einfach nur zu stark konzentriert war und sie deshalb nach zwei Monaten konsequenter Benutzung so irritiert reagiert hat.

Bei all der Pflege, die man sich zulegt sollte man letzten Endes doch darauf achten, seine Haut nicht zu ÜBERpflegen, nicht wahr?

Da Lancôme Visionnaire nicht gerade "billig" ist und ich (insbesondere in den ersten 2 Monaten) überlegt habe, mir dieses Serum nachzukaufen, würde ich von euch gerne wissen: was ist eure finanzielle Schmerzgrenze, wenn es um den Kauf von Pflegeprodukten geht?


Das Produkt wurde mir vom Hersteller oder der zuständigen PR-Firma kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Vielen Dank!

Montag, 31. Oktober 2011

Der Sleek-Look mit Braun

Es war einmal vor langer, langer Zeit, da erhielt ein kleines AnnDee eine mystische schwarze Box. Okay, so mystisch war sie nun auch wieder nicht, da der große Aufkleber darauf Lucy Liu zeigte, wie sie sich mit dem Braun Satin Hair™ 7 Premium Edition Haarglätter die Haare stylte. Aber zumindest war die Box sehr edel und verursachte große Aufregung bei der glücklichen Empfängerin.

Ihr Inhalt war - wie sollte es nach den o.g. Hinweisen auch anders sein - der aktuelle Braun Satin Hair™ 7 Haarglätter in der Premium Edition, d.h. mit praktischem Reisetäschen. Der UVP für dieses Gerät liegt bei 89,99€.

Dieses Gerät verspricht noch vor dem Auspacken viele tolle Sachen, wie beispielsweise einen Schutz vor Schädigung durch Hitze, einen Schutz vor Haarbruch...

... eine Feuchtigkeitsversorgung durch die integrierte Ionen-Technologie und eine Anti-statische Wirkung, die das Haar vor dem "Fliegen" bewahren soll. Diese Informationen sind bereits auf der Pappverpackung notiert.

Beim Auspacken fällt einem zunächst einmal die hübsche Reisetasche in die Hände. Sie ist hitzebeständig, fühlt sich qualitativ hochwertig an und sieht sehr edel aus - allerdings könnte sie minimal größer sein, um den Haarglätter selbst inklusive Kabel noch besser zu verstauen.

Der Haarglätter selbst - auf dem nächsten Foto noch mit Aufklebern versehen, die man bitte vor der Benutzung entfernen soll - sieht richtig edel aus. Er ist matt und schmal, verfügt über ein hilfreiches Display und das Kabel-Ende lässt sich praktischerweise drehen, sodass man sich beim Stylen nicht verheddert.

Die glättenden Keramikplatten sind lang und ebenfalls schmal. Dahinter befinden sich die Öffnungen, durch die die Ionen strömen - sofern diese Funktion aktiviert ist.

Das Gerät lässt sich je nach Haartyp und Bedürfnissen auf eine Temperatur zwischen 130 und 200°C einstellen. So lange die eingestellte Wunschtemperatur noch nicht erreicht ist, leuchtet das Display rot. Bei der Wunschtemperatur angekommen, wechselt die Farbe im Display auf grün. Ist die Ionen-Funktion eingeschalten, wird diese Info ebenfalls im Display angezeigt. Sehr hilfreich!

Die Benutzung ist sehr einfach und auch recht schnell. Strähne für Strähne ziehe ich mein leicht gewelltes und leider etwas stumpfes Haar durch das Glätteisen und erhalte einen glatten, glänzenden Look.

Ein paar Nachher-Aufnahmen aus anderen Blickwinkeln:

~ Fazit ~
Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Vor allem der Glanz, den das Gerät dank der Ionen in die Haare zaubert, überzeugt mich. Was ich allerdings schade finde ist, dass der glatte Look am nächsten Tag kaum noch vorhanden ist. Obwohl ich das Gerät auf 190°C hochgeheizt habe, um den Sleek-Look zu kreieren, finden meine Haare am nächsten Tag fast wieder in ihre Ursprungsform zurück. Total glatt ist bei mir eben nur etwas für einen Tag...

Kennt ihr Braun's Ionen-Technologie? Die gibt es ja auch in Form der Satin Hair™ Haarbürste. Wie sinnvoll findet ihr diese Technologie bei einem Haarglätter?


Das Produkt wurde mir vom Hersteller oder der zuständigen PR-Firma kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Vielen Dank!

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Ein wundersamer Effekt auf meiner Haut

Eigentlich benutze ich ja kein Make-Up. Eigentlich ist meine Haut ja ganz okay. Und eigentlich sieht man mit Make-Up auch immer gleich zu zugespachtelt aus. Eigentlich.

Denn vor einiger Zeit hatte ich die große Freude, ein etwas anderes Make-Up kennenzulernen. Ein Make-Up, von dem ich niemals, niemals, niemals gedacht hätte, dass es sich zu einem meiner favorisierten Produkte entwickeln würde. Aber fangen wir mal ganz von vorne an...

In einer spiegelnden Umverpackung aus Pappe kommt es daher, das "Teint Miracle Compact" von Lancôme. Darin befindet sich die Palette mit weißem Boden und ebenfalls spiegelndem Deckel.

Auf dem spiegelnden Deckel aufgeprägt findet man die obligatorische Lancôme-Rose. Und wenn wir schon von Spiegelungen reden, muss auch unbedingt der eingebaute Spiegel im spiegelnden Deckel erwähnt werden.

Die Palette enthält 9g kompaktes Make-Up. Kompakt auch noch! Na, das kann ja heiter werden... Der Preis für dieses Produkt liegt bei Douglas bei 49,95€. In 4 Farbnuancen ist "Teint Miracle Compact" erhältlich. Ursprünglich dachte ich, dass meine Farbnuance, "N° 02 Lys Rosé", die hellste Nuance sein müsste. Aber nach einem Blick auf die Douglas-Seite vermute ich, dass "N° 04 Beige Nature" und sogar "N° 05 Beige Noisette" heller sein müssten.


Beim Öffnen der Palette ging bei mir das große Schmachten los... Lancôme-Rosen sind in das Puder eingepresst. Ein Lancôme-Schriftzug ziert die Palette. Oben bereits erwähnter Spiegel ist total groß und nützlich. Und dann ist da auch noch ein superpraktisches, kleines Schwämmchen dabei, welches mir gleich mal die Frage beantwortet hat: "Wie trägt man Kompakt Make-Up eigentlich auf?"

Gleich bei der ersten Benutzung fällt mir auf: "Lys Rosé" passt wunderbar zu meinem Hautton. Es fällt ebenfalls auf: "Teint Miracle Compact" verbindet sich wunderbar mir meiner Haut und mit dem Schwämmchen aufgetragen verschwinden jegliche Übergänge. Außerdem ist meine Haut in letzter Zeit etwas gereizt und neigt zu Rötungen - dieses Kompakt Make-Up deckt diese sehr vorbildlich ab. Und das sogar bei trockenem Auftrag. 


Man kann dieses Kompakt Make-Up auch flüssig auftragen, um so eine stärkere Deckkraft zu erzielen. Mir hat allerdings schon der trockene Auftrag gereicht. Ich hätte ehrlich nicht gedacht, dass Make-Up tatsächlich in der Lage ist, so natürlich auszusehen und so gut mit der Haut zu verschmelzen. Aber dieses Make-Up kann es. Ich bin wirklich begeistert.

Wenn ihr mir nicht glaubt, dann lasst es euch doch mal in der Parfümerie eures Vertrauens probeweise auftragen. Ich bin mir sicher, ihr werdet genauso begeistert sein!

Im alltäglichen Leben werde ich Make-Up nach wie vor nicht benutzen. Allerdings ertappe ich mich beim Herrichten fürs Weggehen, vor wichtigen Terminen oder bei besonderen Anlässen dabei, dass ich zu diesem Make-Up greife. Ich fürchte, ich wurde bekehrt!


Welches ist euer "Heilige Gral" wenn es um Make-Up geht? ... ich weiß, dass dies auch oftmals eine Frage der Verfügbarkeit des passenden Farbtons ist. Aber ich würde dennoch gerne wissen, welches so eure Lieblingslabels / -produkte sind.


Das Produkt wurde mir vom Hersteller oder der zuständigen PR-Firma kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Vielen Dank!

Dienstag, 18. Oktober 2011

Wasser im Vergleich

Wasser ist nicht gleich Wasser. Ihr glaubt es nicht? Tut es! Denn je nach Herkunft und Zusammensetzung schmeckt Wasser anders. Das haben auch diverse Getränkehersteller bemerkt und vertreiben deshalb seit einiger Zeit Szene-Wasser. Fiji Water oder VOSS Water gehören zu diesen Trend-Getränken. Erhältlich sind sie beispielsweise bei amazon oder im ausgewählten Handel - im Supermarkt bin ich diesen Getränken jedenfalls noch nicht begegnet.

Sowohl das norwegische VOSS Water, als auch das Fiji Water entstammen einer artesischen Quelle. Was "artesisch" heißt, könnt ihr am besten auf der englischen oder deutschen Wikipedia-Seite nachlesen.

Ich wollte nun den ultimativen Test machen und artesisches Wasser mit normalem, (gefilterten) Wasser aus dem Wasserhahn vergleichen. Es treten gegeneinander an:
>> Fiji Water | VOSS Water | BRITA gefiltertes Leitungswasser <<






Eine Flasche Fiji Water enthält 500ml bei einem Preis von ca. 2,50€.

Die PET-Flasche ist rechteckig und liegt meiner Meinung nach nicht sonderlich gut in der Hand. Dafür ist sie aber ganz hübsch anzuschauen. Das transparente Design mit der Hibiskus-Blüte vorne drauf und den Palmblättern im Hintergrund sieht nach Urlaub aus.

Geschmacklich ist das Wasser gut. Es schmeckt neutral und weich. Im direkten Vergleich mit dem gefilterten Wasser merke ich allerdings keinen Unterschied. Ob es gesünder oder "reiner" ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Rein geschmacklich lohnt sich meiner Meinung nach hier der Aufpreis jedenfalls nicht.




Auf der Rückseite gibt es jedenfalls noch Informationen zu artesichem Wasser, was ich ganz hilfreich finde - zumal mir dieser Begriff vorher nicht begegnet ist.


VOSS Water ist mit ca. 2,90€ auf 500ml etwas teurer als Fiji Water. Allerdings gibt es die beiden aktuell bei amazon.de im Probierset für insgesamt 4,90€. Wer mal probieren möchte, spart so ein paar Cent im Vergleich zum Einzelkauf.

Das schlichte Design der VOSS Flasche gefällt mir persönlich ein bisschen besser als das Design der Fiji Flaschen. Die Flaschen sind zylinderförmig mit einem ebenso breitem Deckel, wie die Flasche selbst ist. Das Design ist minimalistisch: nur die wichtigsten Infos, wie das Label und "artesian water from Norway" sind vorne aufgedruckt und das "Kleidgedruckte" auf der Rückseite ist so dezent, dass es kaum wahrnehmbar ist.

Diese Flaschenform ist sehr handlich, allerdings ist die Öffnung zum Trinken etwas zu groß. Für mich war das alles erstmal kein Problem, weil ich den Geschmackstest sowieso aus Gläsern gemacht habe.

Erstaunlich ist dabei, dass die Unterschiede aus dem Glas viel stärker deutlich sind, als wenn man aus den Flaschen trinkt. So habe ich beim VOSS Water aus dem Glas einen deutlicheren Beigeschmack bemerkt, als beim anschließenden Schluck aus der Flasche. Als steinig, erdig, vulkanisch würde ich diesen beschreiben. Er ist nicht sonderlich unangenehm, aber doch ungewöhnlich und im ersten Moment irritierend.



Ich habe auch schon mal Wasser aus eisenhaltigen Quellen getrunken - VOSS Water ist damit nicht zu vergleichen.

Meiner Meinung nach ist VOSS Water interessant. Man sollte es vielleicht mal probiert haben. Allerdings bin ich mir noch unsicher, ob ich den Geschmack dieses artesischen Wassers mag. Außerdem ist es auch rein preislich gesehen nichts für meinen Alltag.

Nichtsdestotrotz empfand ich diese beiden Trend-Getränke als interessanten Ausflug in die Welt des Wassers. Dass Wasser nicht gleich Wasser ist (um nochmal mein anfängliches Zitat aufzugreifen), habe ich schon während meiner Studien in good old Konstanz bemerkt. Dort floss weiches, wohlschmeckendes Wasser aus dem Wasserhahn. Eine Wohltat für meine Kehle und auch meine Haut. Das harte, weniger wohlschmeckende Wasser hingegen, welchem man beispielsweise im schönen Heidelberg begegnet, trocknet nicht nur meine Haut aus, sondern hinterlässt auch einen fiesen Kalk-Film im Bad und in meinen Gießkannen.



Nun weiß ich, dass es neben "normalem" Wasser auch "artesisches" Wasser gibt, welches sich geschmacklich nochmal ein bisschen vor hartem bzw. weichem Wasser unterscheidet.


Wusstet ihr, dass es so viele Arten von Wasser gibt? Kanntet ihr VOSS / Fiji / artesisches Wasser schon vor meinem Posting? Bemerkt ihr geschmackliche Unterschiede zwischen Wasser und Wasser?


VOSS und Fiji Water wurden mir vom Hersteller oder der zuständigen PR-Firma kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Vielen Dank!

Freitag, 30. September 2011

AnnDee und Petra sind heiß auf Milka...

Ich war ziemlich happy, als ich die Benachrichtigung bekam, dass ich zu den 1000 Glücklichen gehöre, die Milka für die Padmaschine testen dürfen. "Heiß auf Milka" heißt das Projekt, in dessen Rahmen ich das schokoladige Package entgegennehmen durfte.

Es waren 3 Packungen Milka (mit jeweils 7 Portionen) für die Padmaschine enthalten, und als besonderes Goodie waren noch zwei Milka-Tassen sowie ein paar Milka-Naschereien dabei. Es versteht sich wohl von selbst, dass ich mich sofort auf meine petra-Padmaschine gestürzt hab um den schokoladigen Trinkgenuss auszuprobieren...


Für eine Tasse heißer Milka Schoki braucht man ein Säckchen Schokopulver und ein Täschchen mit dem Magermilchpulver-Pad:

Das Schokipulver kommt erstmal in die Tasse...
... wie ihr seht, sogar in eine sehr hübsche Tasse! :-)

Der nähere Blick in die Tasse zeigt, dass das Schokopulver mit Zucker vermengt ist:

Danach kommt das Milchpad in die Maschine:
Im Milchpad befinden sich kleine Milchkügelchen, die sich durch die Zugabe von heißem Wasser auflösen werden...

... und dann kann es schon losgehen. Heiße Milch läuft durch die Maschine, rein in die Tasse:

Das Milchpulver wird dabei ziemlich gut aufgelöst:

Anschließend wird schnell umgerührt und fertig ist die heiße Schoki. Total simpel!



Geschmacklich ist diese heiße Schokolade von Milka superlecker! Allerdings könnte sie für meine Verhältnisse etwas weniger süß sein. Weshalb so viel (oder überhaupt) Zucker in das Pulver zugegeben wurde, ist mir unklar - nachsüßen geht schließlich immer. Aber ich denke, die süßeren Schleckermäulchen unter uns werden Milka für die Padmaschine gerade deshalb lieben :-)

Als kleines Problem sehe ich noch die Milchreste, die in der Maschine hängen bleiben. Im Gegensatz zum Kaffeegenuss muss ich hier anschließend den Padhalter und auch die Ausflüsse reinigen. Ansonsten zieht die Milch schnell Fruchtfliegen an, die sich dann in den Ausflüssen niederlassen (ungut, wenn man am nächsten Tag so ein Biest im Kaffee vorfindet...). Beachtet man allerdings das anschließende Abwaschen der Maschine, hat man dieses Problemchen nicht.

Ich muss gestehen, dass ich schon sehr gespannt bin, wann ich Milka für die Padmaschine im Laden entdecke. Ab und an gönne ich mir doch gerne eine heiße Schokolade - allerdings nicht so oft, dass sich eine Packung Kaba lohnen würde. Für mich sind diese Pads von daher eine super Alternative...

Seid ihr Kaba-Trinker? Könnt ihr euch vorstellen, euren Kaba zuküftig mit der Pad-Maschine herzustellen? Was für eine Kaffeemaschine habt ihr zu Hause?

Sonntag, 18. September 2011

p2 last forever #052 goodnight kiss

Seit diesem Monat gibt es einige neue Lacke im p2-Sortiment. Hier habe ich euch schon einige neue Farben der color victim Serie vorgestellt. Heute zeige ich euch einen neuen Farbton aus der last forever Serie. 10ml enthält ein solches Fläschchen, welches für 1,75€ in der Drogerie erhältlich ist.

Ich muss gestehen, dass ich mir die Farbe vermutlich selbst nicht ausgesucht hätte, da ich sie etwas "omamäßig" finde. Allerdings wurde mir zugetragen, dass sie ziemlich gut zu meinem Hautton passt. Es handelt sich bei der Farbe "goodnight kiss" um ein orangebraunes Rot (kann man das so sagen)?

Die Deckkraft dieses Lackes empfand ich als äußerst gut: teilweise hat schon eine Schicht gereicht, um ein deckendes Ergebnis zu erreichen. Dennoch habe ich die obligatorischen 2 Schichten aufgetragen, um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erreichen.


Die Haltbarkeit ist ebenfalls ganz gut: Tipwear war auch nach 4 Tagen noch nicht zu sehen. Allerdings gab es zu diesem Zeitpunkt die eine oder andere abgeplatzte Ecke. Deshalb, und weil ich mich mit dem Farbton immer noch nicht anfreunden konnte, musste der Lack nach dieser Zeit auch ab.
Laut p2 soll der Lack 8 Tage lang halten. Tipwear-technisch ist das sicherlich möglich, doch wenn man zwischendurch auch mal (ohne Gummihandschuhe) putzen möchte, sollte man mit Abplatzern rechnen. Ich erkenne in diesem Punkt jedenfalls keinen großen Unterschied zur color victim Serie.

Fazit: Nun ja, die Farbe ist sicherlich geschmackssache. Die Deckkraft war überzeugend und der Halt okay. In Anbetracht seines Preises von 1,75€ ist der Lack okay. Allerdings wird er sich nie zu meinen Favoriten entwickeln...

Was meint ihr? Gefällt euch die Farbe? Ist bei euch die Haltbarkeit der last forever Serie besser als bei der color victim Reihe?

Das Produkt wurde mir vom Hersteller oder der zuständigen PR-Firma kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Vielen Dank!

Samstag, 25. Juni 2011

Mit Wandtattoos gegen kahle Wände ankämpfen...

Vor einiger Zeit wurde ich von Wandkings gefragt, ob ich nicht Lust hätte, ihre Wandtattoos auszuprobieren. Bisher stand ich diesen ganzen Tattoos eher skeptisch gegenüber, aber ich dachte mir: "Für lau probier ichs doch mal - schließlich hab ich im Schlafzimmer noch zu kahle Wände".

Also fing ich an, den Wandtattoo Onlineshop auf der Suche nach geeigneten Motiven zu durchforsten. Mein Blick blieb an einem Tattoo hängen, auf welchem ein Vogel auf eine Blume zufliegt. Also schnell noch das Maßband hervorgeholt, um die passende Größe auszuwählen. Anschließend die Farbpalette auf der Suche nach einer passenden Farbe inspiziert. Das mittlere Grau beibehalten. Und schon konnte die "Bestellung" raus.

Ein paar Tage später erhielt ich ein längliches Paket, in dem mein Tattoo aufgerollt war. Aber es lag nicht nur das ausgewählte Wandtattoo drin, sondern auch ein so genannter "Rakel" (das graue Ding, unten mittig im nachfolgenden Bild), sowie zwei kleinere zusätzliche Wandsticker.

Irgendwie fand ich die Katze, die als Goodie dabei lag, echt lustig. Selbst hätt ich sie mir vermutlich nie bestellt, aber wenn sie schon mal da war, hab ich ihr auch gleich einen passenden Platz ausgesucht: sie sollte in der Küche über dem Lichtschalter neben dem Kühlschrank sitzen.

Das Aufkleben ist recht einfach. Als Vorbereitung sollte man den Untergrund abwischen, damit er staubfrei ist. Anschließend hält man das Tattoo am besten an die Wand und markiert mit einem Bleistift die Position, an die es soll. Bei der Katze hab ich das nicht gemacht - aber bei größeren Tattoos ist das wirklich sinnvoll!

Schritt 1: Man legt das Tattoo auf einen ebenen Untergrund (Tisch, Boden, etc.) und drückt mit dem Rakel (oder einer Kreditkarte) die transparente Übertragungsfolie fest an das Tattoo.

Schritt 2: Man entfernt vorsichtig (!) das weiße Trägerpapier. Bei der kleinen Katze war dies kein Problem, aber bei dem großen Blumentattoo bleib immer mal wieder ein Eckchen auf dem Trägerpapier hängen und ich musste "nachjustieren", dass ich das Tattoo nicht zerreiße.

Schritt 3: Man drückt das Wandtattoo an die gewünschte Position und drückt es mit dem Rakel von innen nach außen fest an die Wand.
Schritt 4: Man entfernt vorsichtig die transparente Übertragungsfolie und beachtet, dass das Tattoo daran nicht hängen bleibt, sondern brav an der Wand hält. Notfalls friemelt man ein wenig rum, bis das so funktioniert, wie es sollte.
Schritt 5: Man erfreut sich an der frechen Katze, die nun den Lichtschalter bewacht.

Bei der Katze funktionierte die ganze Geschichte wirklich einfach! Übwohl sie so filigrane Stellen hat, wie den Schwanz oder die Schnurrhare. Bei dem Blumen-Vogel-Tattoo musste ich aber mit Mr. DeeLicious zusammenarbeiten und mehrfach nachjustieren (zum einen beim Abnehmen der weißen Trägerfolie und zum anderen beim Entfernen der transparenten Übertragungsfolie).


Aber dennoch ist alles super gelungen und wir waren auch recht flott fertig. Ich glaube, alles in allem hat es vielleicht eine gute halbe Stunde gedauert, um die Tattoos an die Wand zu bekommen.
Schlauerweise besteht das Blumen-Vogel-Tattoo aus zwei Teilen, denn so konnten wir den Vogel dort positionieren, wo wir ihn haben wollten. Und das ist ein wenig anders, als im Onlineshop vorgeschlagen.

Mit dem Ergebnis bin ich super zufrieden! Das Tattoo peppt die einst nackte Wand über dem Bett richtig toll auf. Oder was meint ihr?

Ich muss gestehen, dass mir die Idee mit den Wandtattoos richtig gut gefällt. Auch die Qualität der Wandkings-Wandtattoos überzeugt mich (bisher). Ich habe allerdings ein wenig Sorge, dass sich unsere Raufasertapete auf Dauer nicht allzu gut mit den Wandtattoos verträgt... Aber das wird die Zeit zeigen.
Die Optik ist aber echt klasse! Insbesondere die Katze sieht aus wie gemalt. Richtig toll! Und ich finde es so süß, wie sie auf dem Lichtschalter sitzt :-)

Wenn das Tattoo allerdings gut an der Wand hält, werden wir uns für unsere nächste Wohnung garantiert auch wieder welche holen! (Wann wir umziehen, steht noch in den Sternen, aber auf lange Sicht ist ein Umzug auf jeden Fall geplant).

Wie findet ihr Wandtattoos? Habt ihr sowas auch in eurer Wohnung? Halten sie bei euch auch längerfristig an der Wand?


Das Produkt wurde mir vom Hersteller oder der zuständigen PR-Firma kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Donnerstag, 2. Juni 2011

[Review] Boobox - Mai 2011

Pünktlich zum ersten Juni gestern kam meine erste Boobox an. Manchen dürfte sie bereits ein Begriff sein - falls nicht: es handelt sich hierbei um eine monatlich erscheinende Beauty-Box, die man für 10€ monatlich abonnieren kann. Jedes Mal sind laut Webseite 4 (oder 5) High End Kosmetikproben sowie Tipps und Tricks und Make-up Tutorials drin, sodass man immer wieder neue Produkte ausprobieren kann. Es gibt keine feste Laufzeit, d.h. man kann jederzeit kündigen.

Laut Infozettelchen in der Verpackung kann man durch Angabe des Feedbacks zu den beinhalteten Produkten BOOPoints erwerben - bei 20 solcher Points gibt es eine Gratis-Boobox. Allerdings habe ich auf der Boobox-Webseite nirgendwo eine Info dazu gefunden... das werde ich mal recherchieren und hier nachtragen.

In einem stinknormalen schuhkarton-großen Pappkarton befindet sich die edel anmutende, schwarze Boobox.
Die Pappe der Box selbst ist leider nicht ganz stabil wie die der Glossybox. Bei mir wird dieser Karton daher bald im Müll landen.


Verpackt sind die Artikel in pinkem und schwarzem Seidenpapier...


... auf welchem obenauf ein Kärtchen mit dem Inhalt der Box liegt:


Hmmmmm, njoooaaa, da simmer mal gespannt. Teilweise hört sich das ja vielversprechend an...

Aufgrund des fehlenden Füllmaterials (in der GlossyBox lagen ja so "Papierfetzen" drin, die das ganze ein wenig aufgefüllt haben) und der "kleinen" Produkte (Lippenstifte sind ja eher klein) sieht das auf den ersten Blick etwas mager aus:


Am Kuriosesten war für mich der Joey NY cinnaMEN Lipstick in der Farbe (?) CINNful.


Das "MEN" auf der Verpackung hat mich erst entwas schockiert - "Ja, wie jetzt? Ist die Box nicht für Frauen gedacht??". Doch, das ist sie! Auf der Rückseite sehen wir nämlich die Erklärung: "It's a proven fact that men are attracted to the aromas of cinnamon and vanilla". Aha? Das heißt also, dass uns hier ein vanilliger Zimt-Duft erwartet?


Oooooh, jaaaa! Der Duft ist da. Und er ist extrem! Ich weiß noch nicht, ob ich diesen krassen Zimt-Geruch gut oder penetrant finde... dafür muss ich den Lippie erst ausprobieren.
Ich glaube aber, dass hierzu auf jeden Fall noch ein Testbericht kommt :-) Das Teil ist schon sehr lustig!
Wo (/ ob) dieses Produkt / Label (in Deutschland) erhältlich ist, weiß ich nicht. Ich habe auch noch nie von Joey NY gehört... Aber meine Recherchen haben ergeben, dass dieser Lippenstift um die 13,50€ kosten müsste. Das hier ist ein Fullsize-Produkt.


Das Produkt, was mich auf den ersten Blick am Tollsten finde, ist der Burt's Bees Lip Balm mit Mangobutter. Der riecht wirklich fantastisch!


Ich kenne die Produkte von Burt's Bees nicht und hab auch absolut keine Ahnung, wo man sie herbekommen könnte. Recherchen zufolge kostet ein solcher Balm (auch hier haben wir ein Fullsize Produkt!) in Deutschland um die 4€.


Das Produkt, das ich am Schlimmsten finde, ist das BOD The Princess Blend Badesalz. Es soll nach marokkanischer Rose, Geranie und romanischer Kamille duften, aber ich finde, dass es übelst stinkt!
Ich habe das Päckchen auf den Balkon verbannt, damit es meine Wohnung nicht vollstinkt - aber leider riechen auch schon andere Artikel aus der Boobox ein wenig danach...


Dieses Label sagt mir übrigens ebenfalls gar nichts. Meinen Recherchen zufolge, kann man das Badesalz auch in dieser "kleinen" Größe für ca. 9€ kaufen. Also wieder ein Fullsize-Produkt? Das "richtige" Fullsize Produkt enthält auf jeden Fall etwas mehr als das Doppelte... Also ein Zwischending.


Zu guter Letzt ist dann da noch dieses Versus Set von Versace. Hierbei handelt es sich in der Tat "nur" um (nicht verkaufbare!) Samples der Bodylotion, des Duschgels und des Eau de Toilettes der Duftlinie (die ich übrigens auch nicht kannte).


Der Duft scheint mir auf den ersten Riecher ganz okay - ich werd demnächst mal genauer schnuppern und dann entscheiden, wie ich das finde.

Insgesamt finde ich den Inhalt nicht schlecht - auch wenn die versprochenen Make-up Tutorials, Tipps und Tricks fehlen. Ich bin ehrlich gesagt nicht soooo heiß auf diese Extras, aber wenn auf der Webseite schon sowas steht, dann sollten solche Gimmicks schon mal in der Box dabei sein...

Der Gesamtwert der Artikel dieser Box sind weniger als 30€. Das ist für einen Preis von 10€ okay. Ich finde es schade, dass nicht alle Produkte so ohne Weiteres in Deutschland erhältlich sind, denn wenn man doch mal was nachkaufen möchte, kann man das nicht wirklich.
Toll finde ich, dass statt der versprochenen (/ "angedrohten" )Proben gleich 2 Fullsize Produkte dabei waren (auch wenn das eine ein eher günstigeres Produkt ist).

Gar nicht toll finde ich, dass bei der Mai-Boobox - wie schon bei der Mai-GlossyBox - unterschiedliche Inhalte verschickt werden. Die Farben der Lippenstifte können sich von Box zu Box unterscheiden. Dawn hatte sogar einen Joey NY Lippenstift aus einer ganz anderen Serie in ihrer Box.
Manch andere haben statt dem Stinke-Badesalz ein Tiroler Nussöl (das gabs schon in der Boobox!) und ein Cool Fix von Shaveworks (?) bekommen.

Ich bin gerade schwer am Überlegen, ob ich diese Box abonnieren soll. Der Inhalt hat mich - auch wenn es insgesamt weniger war - auf den ersten Blick mehr angesprochen, als der der Mai-GlossyBox. Zumindest war hier ein Produkt dabei, über das ich mich freue (Burt's Bees Balm) und eines, was mich sehr neugierig macht (Zimt-Lippie von Joey NY).
Allerdings finde ich die Boobox selbst nicht ganz so schön (bzw. hochwertig). Und es fehlt mir auch eine Zusammenstellung der Kooperationspartner / -labels auf der Webseite.

(Die Glossybox hab ich übrigens abonniert, weil ich mir fast sicher bin, dass es nur besser werden kann ;-))

Was meint ihr? Abonnieren oder nicht? Und wie gefällt euch der Inhalt der Mai-Boobox?


Das Produkt wurde mir vom Hersteller oder der zuständigen PR-Firma kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Montag, 23. Mai 2011

[Review] Glossy Box - Mai 2011

Ein neues Konzept geistert seit einiger Zeit durch die Blogosphäre und die Gedanken vieler Beauty-Junkies: das Konzept der abonnierbaren Kosmetikboxen. Eine davon (und auch die erste, von der ich gehört habe) ist die GlossyBox.

Diese Kosmetikboxen erscheinen zumeist monatlich, kosten zumeist 10€ pro Box und beinhalten zumeist ein bis zwei Produkte in Originalgröße und ca. drei bis vier Probiergrößen. Typischerweise kann man sie monatlich abonnieren und auch wieder kündigen.

Das Besondere bei der GlossyBox ist, dass man die Produkte aus der Box bewerten kann. Pro ausgefülltem Fragebogen erhält man einen sogenannten GlossyDot und bei 20 GlossyDots erhält man die nächste Box kostenlos.

Ich habe die GlossyBox für den Mai zum Testen zugeschickt bekommen und hab mich total gefreut, als ich die süße Aufmachung gesehen habe: schon der äußere Karton ist viel hübscher, als ein Standardpaket.

In der hübschen Umverpackung befindet sich eine hochwertige, hellrosane Papp-Box mit dem GlossyBox-Logo auf dem Deckel.

Ich finde diese Box richtig hübsch und bin schon am Überlegen, wie ich sie zweckentfremden werde...

Das Auspacken der Box macht richtig viel Spaß. Es ist alles so liebevoll verpackt. Das Innere der rosa Pappbox ist mit dem GlossyBox-Logo bedruckt. Der Inhalt ist in schwarzem Seidenpapier und rosa Schleifchen verpackt.

Unter dem Schleifenband findet man eine Karte, auf der der Inhalt der Box aufgeschlüsselt ist.

Der Inhalt selbst kann dann so aussehen:

In meiner Box befanden sich die folgenden Produkte:

~ L'Occitane Karité Handcreme (10ml) inklusive Gutschein für eine ebensolche Mini-Packung, wenn man bei L'Occitane für 15€ einkauft. Wert*: 2,33€.

~ Babor Effect Fluids (3 x 2ml) in den Sorten "Energizing Oxigen Fluid", "3D Lifting Fluid" und "Hydra Plus Activ Fluid". Wert*: 12,14€.

~ Lancaster After Sun Tan Maximizer (50ml), Wert*: 12,40€.
~ Comodynes Self Tanning Towelette (1 Tuch), Wert*: 1,38€ (vielleicht aber auch 0€, da hinten "Free Sample" drauf steht)

(Wert* = umgerechnet von der Originalgröße auf die hier beinhalteten Probiergrößen)

~ Kryolan Lipstick (4g = Originalgröße) in der Farbe LF405 (rosa). Wert: 11,90€.

(Gesamtwert des Inhaltes: ca. 40€)

Ich muss gestehen, dass ich schon beim Anblick des Kärtchens etwas entgeistert war. Die Produktgruppen sind nicht so meines und ich bin allgemein mit dekorativer Kosmetik eher zu begeistern.
Auch die Marken treffen hier nicht so ganz meinen Geschmack. Die meisten kenne ich nicht - oder ich habe Vorurteile ihnen gegenüber. Von daher eigentlich gar nicht so schlecht, da ich so "gezwungen" werde, Neues auszuprobieren und so vielleicht doch das eine oder andere für mich entdecken.

Was ich aber bei dieser Box gar nicht gut finde: der Inhalt der Mai-Boxen ist unterschiedlich. Auf der Webseite wird eine ganze Menge and Produkten aufgelistet, doch hiervon ist jeweils nur eine Auswahl in den Boxen zu finden. Das war bei den vorhergehenden Boxen nicht so.

Ich habe bisher drei verschiedene Zusammensetzungen im Netz gefunden.
Meine Kombi hat z.B. auch Bonny erhalten, die ebenfalls nicht sonderlich begeistert war.
Dani hat statt den Babor Fluids und dem Comodynes Free Sample ein Calvin Klein Duschgel und ein Paul Mitchel Stylingspray bekommen
Fatma hat die Fluids auch nicht bekommen. Statt dem Tan Maximizer von Lancaster war bei ihr ein Lancaster Sonnenschutz dabei. Die L'Occitane Creme hat sie auch nicht bekommen - dafür aber eine Sisley Anti-AgingCreme.

Ich kann euch ehrlich gesagt gar nicht sagen, was ich von dieser Box am Tollsten finde... oder am Schlechtesten. Auf das Selbstbräunertuch hätte ich sehr gut verzichten können. Die Babor Fluids sind okay - aber bei so kleinen Proben werde ich kaum überprüfen können, ob die mir was taugen oder nicht.
Der Lippenstift... okay... ich hätte zwar lieber ein anderes Label drin gehabt (kenne Kryolan nicht und die Marke ist mir irgendwie unsympathisch), aber zumindest ist die Farbe okay.

Insgesamt ist diese Ausgabe der GlossyBox okay, aber sie haut mich nicht vom Hocker. Ich würde mir wirklich gerne eine Kosmetikbox abonnieren, aber ich bin noch am Abwägen, welche es sein soll. Nur weil diese Ausgabe der Box nicht meinen Geschmack getroffen hat, muss das schließlich nicht immer so sein...

Ich werde euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten, wofür ich mich entschieden habe...

Abonniert zufällig einer von euch die GlossyBox (oder eine andere Beauty-Box)? Wie gefällt euch der Inhalt der Mai-Ausgabe der GlossyBox?
Welche der Kosmetikboxen, die aktuell auf dem Markt sind, spricht euch am meisten an?


Das Produkt wurde mir vom Hersteller oder der zuständigen PR-Firma kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!